Boris Pistorius zu Gast im CIC
Ein prominenter Gast, etliche Ideen für morgen: Am 21. Juli besuchte unser Bundesminister der Verteidigung Boris Pistorius das Coppenrath Innovation Centre. Beim „Gang der Innovationen“ erhielt er Einblicke in die vielfältigen Themen und Projekte, an denen die Mieterinnen und Mieter des CIC forschen, entwickeln und arbeiten.
Bei bestem Sommerwetter führte der Rundgang durch den Innenring des ehemaligen Ringlokschuppens. An verschiedenen Stationen präsentierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte und kamen mit dem Minister ins Gespräch.
Das thematische Spektrum reichte von Künstlicher Intelligenz und Robotik in der Landwirtschaft über intelligente Verbindungstechnik, digitale Standards und die Nutzung von Daten bis hin zur Medizin von morgen und neuen Formen des Technologietransfers. Eine zentrale Frage zog sich dabei durch viele der vorgestellten Projekte: Wie können neue Erkenntnisse und technologische Entwicklungen ihren Weg aus der Forschung in die praktische Anwendung finden?
Innovation entsteht im Zusammenspiel
Der „Gang der Innovationen“ machte anschaulich, was uns als Innovationsort auszeichnet. Im CIC arbeiten Wissenschaft, Start-ups, Industrie, Netzwerke und Handwerk nicht nur unter einem Dach. Die räumliche Nähe schafft Gelegenheiten für Begegnungen, fachlichen Austausch und neue Verbindungen zwischen unterschiedlichen Themenfeldern und Organisationen.
So entstehen Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte, neue Kooperationen und Lösungen, die über einzelne Disziplinen und institutionelle Grenzen hinausgehen. Denn Zukunftsfähigkeit braucht nicht nur neue Technologien. Sie braucht auch ein Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen, Wissen geteilt wird und neue Ansätze erprobt werden können.
Der Besuch von Boris Pistorius bot den Mieterinnen und Mietern des CIC die Gelegenheit, ihre Arbeit sichtbar zu machen und die Bedeutung von Forschung, Innovation und Transfer für die Zukunft der Region und darüber hinaus zu diskutieren.
Bildnachweis: Katharina Lutermann



